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Knotenhalfter

Endlich bin auch ich mit einem Knotenhalfter unterwegs. Meine bisherigen Ausflüge mit Makay habe ich mit einem ganz normalen Stall-, bzw. Webhalfter unternommen…. um ehrlich zu sein: mangels besseren Wissens.

Mit der normalen Trense und Gebiss wollte ich nicht spazieren gehen, das war mir zu viel, deshalb war ich mit einem weichen Halfter unterwegs. Vielleicht war das auch mit ein Grund, warum ich ein paar mal Probleme mit der Führung hatte. Natürlich, mit einem weichen Halfter (ja, mit Fleece-Nasenteil, ist doch klar…) kommen Signale nur sehr bedingt beim Pferd an.

Als ich hier im Blog vor einiger Zeit einen Artikel über einen Spaziergang mit Bild eines Webhalfters gepostet habe, hatte Johannes folgenden Kommentar darunter gepostet:

“😱…mit Stallhalfter??”

Ich gebe zu, dass ich erst gar nicht verstand, was er meinte. Ich dachte mir nur: “Was hat er denn?”. Zumindest habe ich dann gegoogelt und bei uns im Stall Martina und Juliana gefragt. Dann wurde es klar 😅

Die Vorteile eines Knotenhalfters liegen auf der Hand – die Signale kommen direkt beim Pferd an. Wenn kein Zug auf dem Führseil (und damit dem Knotenhalfter) liegt, ist es für das Pferd bequem zu tragen. Sobald aber Zug darauf kommt, wird es bedingt durch die schmalen Seile und Knoten sehr schnell unangenehm. Damit ist eine feine und sensible Führung, bzw. Einwirkung auf das Pferd möglich.

Das Wetter heute war heute auch (seit gefühlt einer Ewigkeit!) ein absoluter Traum für einen Spaziergang! So langsam werden die Tage wieder länger, und die Sonne heute hat wettertechnisch so einiges der letzten Tage und Wochen entschädigt, es war einfach traumhaft! 😍

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